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Bürstmayr, Manfred/ Franz, Gerald (Hg.) - ZU FUSS

Geschichten über das Gehen

Über dieses Buch schrieben und sendeten u.a.:

Das "VCÖ-Magazin" Nr. 2/ 2011: "Ein gewichtiges Buch, das dennoch klein und leicht genug zum Einstecken ist!"

 

Renate Sova auf der Internetplattform "www.oneworld.at" am 16. September 2010: "Ein unterhaltsames und schönes Buch, das in diesem alltäglichen Aspekt unseres Lebens - dem zu Fuß gehen - Nachhaltigkeit, Würde und Schönheit findet." http://www.oneworld.at/start.asp?ID=241074


Die Zeitschrift "Avida" im Herbst 2010: "Im Sammelband 'Zu Fuß. Geschichten über das Gehen' spannt sich der Bogen vom Gehen als Akt der Selbsterfahrung bis zu Erlebnissen auf dem Jakobsweg. Motivationstricks, den ersten Schritt - auch zu einem gesünderen und glücklicheren Leben - zu tun, findnen sich in Hülle und Fülle."

 

Bernd Herzog-Schlagk in der Zeitschrift "mobilogisch" Nr. 3/2010: "Es liest sich wie eine Wanderung auf einen der zahlreichen beschiebenen überaus langen Wegen."

 

Helmut Kudrnovsky in "Umwelt & Bildung" Nr. 2/2010: "Das kleine Büchlein erinnert einen daran, wieder einmal bewusster durch die Welt zu gehen."

 

Stella Damm in der Radiosendung "Von Tag zu Tag" im ORF/ Ö1 am 25. Mai 2010: "Das Gehen scheint eine altmodische, langsame, träge und anstrengende Art der Fortbewegung zu sein, in manchen modernen Großstädten wird sie in der Stadtplanung kaum mehr als Möglichkeit berücksichtigt. Zugleich ist das freiwillige Gehen in den letzten Jahren zum Trend geworden - auf Pilgerwegen, auf Wochenend-Wanderungen, als Reiseform. Der kürzlich erschienene Band "Zu Fuß. Geschichten über das Gehen" versammelt Annäherungen an das Gehen in seinen vielen Facetten aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln - dem des Stadtstreichers und des Bergsteigers ebenso wie dem der Schuhdesignerin, des Anthropologen und des Verkehrsplaners." (http://oe1.orf.at/programm/230440)

 

Peter Autengruber in der "Bücherschau" Nr. 188 (3/2010): "Insgesamt ein gelungenes Buch, das aus dem Eintopf der Novitäten positiv hervorsticht. Und vielleicht geht es Ihnen wie Thomas Bernhard, bei dem viele Ideen im Gehen entstanden sind. Auch der Titel eines Buches von ihm heißt 'Gehen' (1977)."

 

Petra Öllinger im Literturblog "duftender-doppelpunkt" am 23. Juli 2010: "Eine zum Laufen, Wandern, Schlendern, Flanieren sehr anregende Mischung an Sprache und Inhalt facettenreicher Texte, vielen Schwarz-Weiß-Fotos - herausgegeben als Buch, dessen Format und Gewicht erlauben, es auch auf Fußwegen bequem mitzunehmen."

Bürstmayr Gehen Umwelt NIederösterreich

ISBN 978-3-85371-320-4, br., 240 Seiten, reich bebildert, 14,90 Euro, 28.- SFr.

Mit Beiträgen von Julian Schutting, Rudolf Nagiller, Bernadette Hehenberger, Andreas Obrecht, Robert Sommer, Hermann Knoflacher, Stephan Pernkopf, Theresia Oblasser, Nicodema Riedhofer u.a.

Gehen, schlendern, spazieren, promenieren, flanieren, pirschen, pilgern, wandern, reisen, marschieren, flüchten, stolzieren ... es gibt viele Zeitwörter für die unterschiedlichsten Arten der menschlichen Fortbewegung auf zwei Beinen. Der vorliegende Band beschäftigt sich mit allen von ihnen. 21 AutorInnen nähern sich aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln dem Thema „Gehen“ an. Von den ersten Schritten eines kleinen Menschenkindes über sehr verschiedene, euphorische und deprimierende Geherlebnisse rund um die Welt erzählen Wanderer und Flüchtende, Journalisten, Kulturanthropologen, Literaten und Verkehrsplaner, Therapeuten und Erzieher über ihre persönlichen und beruflichen Zugänge zum Thema „Gehen“. Kulturhistorische Beiträge spannen dabei auch geographisch einen weiten Bogen, der dem Gehen je nach Zeit und Ort sehr unterschiedliche Bedeutung zukommen lässt.

Gehen ist die am meisten ökologische und nachhaltige Möglichkeit, um von einem Ort zum anderen zu gelangen. Trotzdem scheint Gehen altmodisch und modernitätsfremd, langsam und anstrengend. Derweilen ist gehen so einfach, es bedarf keiner teuren Ausrüstung oder besonderer Technik. Einfach aufstehen und losgehen!

Gerald Franz von „die umweltberatung“ nennt seinen Beitrag „Gehen geht“. Der Titel ist einem pädagogischen Projekt entnommen. Bei „Gehen geht“ lernen Kinder den Weg zur Schule wieder zu Fuß zurück zu legen. Die Vorteile des Gehens werden für alle Beteiligten schnell sichtbar: die Entwicklung motorischer Fähigkeiten, der positive Gesundheitseffekt, der Spaß mit den MitgeherInnen am Weg, das Abschalten und ruhig werden zwischen zwei Orten mit unterschiedlichen Anforderungen und natürlich die umweltfreundliche Fortbewegungsart.

25 Prozent der täglich zurückgelegten Strecken sind kürzer als drei Kilometer – eine optimale Strecke, um zu Fuß zu gehen.
 

Die Herausgeber:

Manfred Bürstmayr, geboren 1970 in Wien. Studium der Ethnologie und Politikwissenschaft an der Universität Wien. Arbeits- und Forschungsaufenthalte in Guatemala und Brasilien. Seit 2006 arbeitet er bei „die umweltberatung“ in den Bereichen Umweltbildung, Energie und Mobilität in Niederösterreich.
Gerald Franz, geboren 1977 in Wien. Studium der Handelswissenschaften an der Wirtschaftsuniversität Wien. Freier Radiomacher. Seit 2006 arbeitet er bei „die umweltberatung“ in den Bereichen Umweltbildung, Energie und Mobilität in Niederösterreich.

 

 

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