Trollope, Frances - EIN WINTER IN DER KAISERSTADT - vergriffen!
Wien im Jahre 1836
Über dieses Buch schrieben und sendeten u.a.:
Die Rezensionszeitschrift "Weiberdiwan" im Frühjahr 2004: "Die Edition Frauenfahrten, die uns schon oft auf den Spuren historischer Weltenbummlerinnen in orientalische Gefilde geführt hat, macht diesmal in Wien Station. 1836, mitten im Vormärz, reist die Schriftstellerin Frances Trollope in die Kaiserstadt und verbringt hier mehrere Monate. (...) Ein spritzig geschriebener Reisebericht über eine längst vergangene Welt, der aus heutiger Sicht oft zum Schmunzeln anregt, aber trotz des subjektiven Blicks viele Körnchen Wahrheit enthält."
Die "Flachgauer Nachrichten" am 16.10.1003: "Die Britin Frances Trollope verbrachte 1836 acht Monate in Wien, wo sie das gesellige und kulturelle Leben auskostete. Ihre Erlebnisse schildert sie im 1838 erschienenen Buch ‚Vienna and the Austrians'. Eine überarbeitete und gekürzte Version wurde unter dem Titel ‚Ein Winter in der Kaiserstadt' neu aufgelelgt."
Die Illustrierte "Tirolerin" im September 2003: "1836 reist eine Britin von London nach Wien. Über Monate sammelt sie Erfahrungen auf der Straße und schildert unterhaltsam und detailliert das städtische Treiben in der Kaiserstadt."
Das Magazin "Anschläge" im Juli/August 2003: "Die Ausgabe beruht auf einer 1838 erschienenen deutschen Übersetzung und wurde von Gabriele Habinger sorgfältig überarbeitet. Ein weiteres großes Verdienst Habingers liegt in den ausführlichen Anmerkungen zu Geschichte und Sehenswürdigkeiten Wiens. Trollopes Ausführungen zur Kaiserstadt im 19. Jahrhundert bilden trotz mancher Überladungen einen interessanten Reiseführer durch Wien - auch im 21. Jahrhundert."
Die Zeitschrift "AEP-Informationen" Nr. 2/2003: " ... ein spannender Einblick in eine untergegangene Welt."
Die "Neue Zürcher Zeitung" vom 10.11.5.2003: "Mit seinem klaren Stil vermittelt das Buch ein anschauliches Bild der Stadt und ihrer Örtlichkeiten, erörtert die städtischen Probleme, geht aber auch auf die Eigenart der Einwohner und ihrer diversen Nationalitäten ein. (...) Der an informativen Details zur Orts- und Zeitgeschichte reiche Band ist nicht zuletzt interessant als Beitrag zur Völkerpsychologie."
Die "Pongauer Nachrichten" vom 30.4.2003: "Eine faszinierende Zeitreise in das Wien des Jahres 1846 bietet die Lektüre des Reiseberichts von Frances Trollope, der in der Reihe ‚Frauenfahrten' erschienen ist. Die britische Autorin beschreibt mit spitzer Zunge Phänomene wie das ‚Walzerfieber' und berichtet lebendig vom Weihnachtsbrauchtum."
Die Rezensionszeitschrift "Weiberdiwan" im Frühjahr 2004: "Die Edition Frauenfahrten, die uns schon oft auf den Spuren historischer Weltenbummlerinnen in orientalische Gefilde geführt hat, macht diesmal in Wien Station. 1836, mitten im Vormärz, reist die Schriftstellerin Frances Trollope in die Kaiserstadt und verbringt hier mehrere Monate. (...) Ein spritzig geschriebener Reisebericht über eine längst vergangene Welt, der aus heutiger Sicht oft zum Schmunzeln anregt, aber trotz des subjektiven Blicks viele Körnchen Wahrheit enthält."
Die "Flachgauer Nachrichten" am 16.10.1003: "Die Britin Frances Trollope verbrachte 1836 acht Monate in Wien, wo sie das gesellige und kulturelle Leben auskostete. Ihre Erlebnisse schildert sie im 1838 erschienenen Buch ‚Vienna and the Austrians'. Eine überarbeitete und gekürzte Version wurde unter dem Titel ‚Ein Winter in der Kaiserstadt' neu aufgelelgt."
Die Illustrierte "Tirolerin" im September 2003: "1836 reist eine Britin von London nach Wien. Über Monate sammelt sie Erfahrungen auf der Straße und schildert unterhaltsam und detailliert das städtische Treiben in der Kaiserstadt."
Das Magazin "Anschläge" im Juli/August 2003: "Die Ausgabe beruht auf einer 1838 erschienenen deutschen Übersetzung und wurde von Gabriele Habinger sorgfältig überarbeitet. Ein weiteres großes Verdienst Habingers liegt in den ausführlichen Anmerkungen zu Geschichte und Sehenswürdigkeiten Wiens. Trollopes Ausführungen zur Kaiserstadt im 19. Jahrhundert bilden trotz mancher Überladungen einen interessanten Reiseführer durch Wien - auch im 21. Jahrhundert."
Die Zeitschrift "AEP-Informationen" Nr. 2/2003: " ... ein spannender Einblick in eine untergegangene Welt."
Die "Neue Zürcher Zeitung" vom 10.11.5.2003: "Mit seinem klaren Stil vermittelt das Buch ein anschauliches Bild der Stadt und ihrer Örtlichkeiten, erörtert die städtischen Probleme, geht aber auch auf die Eigenart der Einwohner und ihrer diversen Nationalitäten ein. (...) Der an informativen Details zur Orts- und Zeitgeschichte reiche Band ist nicht zuletzt interessant als Beitrag zur Völkerpsychologie."
Die "Pongauer Nachrichten" vom 30.4.2003: "Eine faszinierende Zeitreise in das Wien des Jahres 1846 bietet die Lektüre des Reiseberichts von Frances Trollope, der in der Reihe ‚Frauenfahrten' erschienen ist. Die britische Autorin beschreibt mit spitzer Zunge Phänomene wie das ‚Walzerfieber' und berichtet lebendig vom Weihnachtsbrauchtum."
ISBN 3-85371-199-5, 288 S., gebunden, illustriert, mit Lesebändchen, 24.- Euro, 43.- sFr.
Edition Frauenfahrten.
Herausgegeben von Gabriele Habinger. VERGRIFFEN
Im Sommer des Jahres 1836 reist Frances Trollope von London über Paris, das südliche Deutschland, Tirol und Salzburg nach Wien. Die kleine Reisegesellschaft - mit dabei sind eine Tochter und ein Sohn von Frances Trollope, der Maler Hervieu sowie eine Zofe - beschließt, ab Regensburg mit dem Schiff die Donau abwärts die Kaiserstadt zu erreichen, eine Fahrt, die nicht ohne Komplikationen und Mühen bewerkstelligt wird. In den folgenden acht Monaten wird Frances Trollope das gesellige und kulturelle Leben Wiens auskosten und detailliert in Form eines Reiseberichtes schildern: Sie nimmt an den Vergnügungen und Bällen der obersten Gesellschaftskreise teil, wird zu Empfängen und Diners geladen, nachdem sie beim britischen Botschafter dem Ehepaar Metternich vorgestellt worden war.
Obwohl die Autorin in die beste Gesellschaft der Monarchie vorzudringen vermag, kann sie ihre spitze Zunge nicht immer im Zaum halten. Die Sänger und Sängerinnen der Wiener Oper ernten ebenso ihren beißenden Spott wie das "Walzerfieber", an dem Wien in jenen Jahren leidet. Auch den Standesdünkel des alteingesessenen Adels gegenüber der Geldaristokratie nimmt sie äußerst kritisch aufs Korn. Ebenso ausführlich wie die hohe Gesellschaft schildert Frances Trollope das rege städtische Treiben der unteren Klassen. Vor allem das Nebeneinander von Angehörigen verschiedenster Nationalitäten in den Straßen vermittelt ihr ein exotisches Ambiente. Begeistert ist sie vom ungewöhnlich bunten Leben auf den Wiener Märkten. Auch das Brauchtum während der Advents- und Weihnachtszeit fasziniert sie. Im Wiener Fasching genießt die Britin die ausgiebigen Vergnügungen des einfachen Volkes.
1838 erscheint Frances Trollopes Buch "Vienna and the Austrians", von dem Maler Hervieu mit Stahlstichen illustriert. Bereits im selben Jahr gibt es eine deutschsprachige Übersetzung mit dem Titel "Wien und die Österreicher", die nun in einer überarbeiteten und gekürzten Version neu aufgelegt wird. Der Reisebericht der lebenslustigen Britin stellt sicherlich eines der schillerndsten und unterhaltsamsten Dokumente über das Wien des Vormärz dar - ein spannender Einblick in eine längst untergegangene Welt. Auch bei einem Spaziergang durch das heutige Wien kann dieses Buch als unterhaltsamer Reisebegleiter dienen.
Die Autorin: Frances Trollope wurde 1780 in Stapleton bei Bristol geboren. Nach dem finanziellen Ruin ihres Ehemannes beschloss sie 1827, mit drei ihrer insgesamt sieben Kinder in die USA auszuwandern. Als dieses Unternehmen missglückte, kehrte sie 1831 nach England zurück. Die unternehmungslustige Britin hatte allerdings Geschmack am Reisen gefunden, in der Folge unternahm sie zahlreiche Reisen in Europa. Sie ließ sich schließlich in Florenz nieder, wo sie 1863 an einem Schlaganfall starb. Aus finanzieller Not heraus begann sie nach ihrem Amerika-Abenteuer zu schreiben, und trotz ihres vorgerückten Alters publizierte sie noch 115 Werke, darunter 12 Reiseberichte.
Edition Frauenfahrten.
Herausgegeben von Gabriele Habinger. VERGRIFFEN
Im Sommer des Jahres 1836 reist Frances Trollope von London über Paris, das südliche Deutschland, Tirol und Salzburg nach Wien. Die kleine Reisegesellschaft - mit dabei sind eine Tochter und ein Sohn von Frances Trollope, der Maler Hervieu sowie eine Zofe - beschließt, ab Regensburg mit dem Schiff die Donau abwärts die Kaiserstadt zu erreichen, eine Fahrt, die nicht ohne Komplikationen und Mühen bewerkstelligt wird. In den folgenden acht Monaten wird Frances Trollope das gesellige und kulturelle Leben Wiens auskosten und detailliert in Form eines Reiseberichtes schildern: Sie nimmt an den Vergnügungen und Bällen der obersten Gesellschaftskreise teil, wird zu Empfängen und Diners geladen, nachdem sie beim britischen Botschafter dem Ehepaar Metternich vorgestellt worden war.
Obwohl die Autorin in die beste Gesellschaft der Monarchie vorzudringen vermag, kann sie ihre spitze Zunge nicht immer im Zaum halten. Die Sänger und Sängerinnen der Wiener Oper ernten ebenso ihren beißenden Spott wie das "Walzerfieber", an dem Wien in jenen Jahren leidet. Auch den Standesdünkel des alteingesessenen Adels gegenüber der Geldaristokratie nimmt sie äußerst kritisch aufs Korn. Ebenso ausführlich wie die hohe Gesellschaft schildert Frances Trollope das rege städtische Treiben der unteren Klassen. Vor allem das Nebeneinander von Angehörigen verschiedenster Nationalitäten in den Straßen vermittelt ihr ein exotisches Ambiente. Begeistert ist sie vom ungewöhnlich bunten Leben auf den Wiener Märkten. Auch das Brauchtum während der Advents- und Weihnachtszeit fasziniert sie. Im Wiener Fasching genießt die Britin die ausgiebigen Vergnügungen des einfachen Volkes.
1838 erscheint Frances Trollopes Buch "Vienna and the Austrians", von dem Maler Hervieu mit Stahlstichen illustriert. Bereits im selben Jahr gibt es eine deutschsprachige Übersetzung mit dem Titel "Wien und die Österreicher", die nun in einer überarbeiteten und gekürzten Version neu aufgelegt wird. Der Reisebericht der lebenslustigen Britin stellt sicherlich eines der schillerndsten und unterhaltsamsten Dokumente über das Wien des Vormärz dar - ein spannender Einblick in eine längst untergegangene Welt. Auch bei einem Spaziergang durch das heutige Wien kann dieses Buch als unterhaltsamer Reisebegleiter dienen.
Die Autorin: Frances Trollope wurde 1780 in Stapleton bei Bristol geboren. Nach dem finanziellen Ruin ihres Ehemannes beschloss sie 1827, mit drei ihrer insgesamt sieben Kinder in die USA auszuwandern. Als dieses Unternehmen missglückte, kehrte sie 1831 nach England zurück. Die unternehmungslustige Britin hatte allerdings Geschmack am Reisen gefunden, in der Folge unternahm sie zahlreiche Reisen in Europa. Sie ließ sich schließlich in Florenz nieder, wo sie 1863 an einem Schlaganfall starb. Aus finanzieller Not heraus begann sie nach ihrem Amerika-Abenteuer zu schreiben, und trotz ihres vorgerückten Alters publizierte sie noch 115 Werke, darunter 12 Reiseberichte.

