Wallerstein, Immanuel - DAS MODERNE WELTSYSTEM I - DIE ANFÄNGE KAPITALISTISCHER LANDWIRTSCHAFT
Die europäische Weltökonomie im 16. Jahrhundert
Über dieses Buch schrieben und sendeten u.a.:
Ulrich Pfeifer-Schaupp auf "www.socialnet.de" am 14.5.2007: "'Das moderne Weltsystem' mit dem 'Kapital' von Karl Marx zu vergleichen, ist vielleicht etwas vermessen. Dennoch möchte ich die Prognose wagen, dass dieses Werk zu einem Klassiker avanciert, der noch gelesen werden wird, wenn ganze Bibliotheken aktueller sozialwissenschaftlicher Literatur schon verstaubt und vergessen sind, vergleichbar etwa dem 'Prozess der Zivilisation' von Norbert Elias."
Herbert Strunz in der Zeitschrift "International" Nr. 1/2007: "In den USA gehört die Welt-System-Theorie aber mittlerweile zum Mainstream. Sie bildet heute ein unverzichtbares Fundament für kritische Globalisierungstheorien und viele theoriegeleitete Untersuchungen."
Die Internetplattform "Schattenblick" am 26.7.2005: "Wer sich für Geschichte und Politik interessiert und mehr über die gesellschaftlichen – und dabei hauptsächlich wirtschaftlichen – Kräfte erfahren möchte, welche zum Beispiel hinter den Seeräubereskapaden eines Sir Francis Drake standen, kommt mir der vorliegenden Lektüre voll auf seine Kosten."
Fernand Braudel, der Doyen der Geschichtswissenschaft, über Immanuel Wallerstein: "Schließlich hat er gezeigt, wie sich mit Hilfe der Ungleichheit in der Welt Aufstieg und Einwurzelung des Kapitalismus erfassen lassen. Das wiederum erklärt, ... warum die Weltgeschichte als Reigen, als Prozession koexistierender Produktionsweisen aufzufassen ist, die wir gewöhnlich nach Zeitaltern einteilen, während sie in Wirklichkeit zusammengehören: Die fortschrittlichsten hängen von den rückständigsten ab und umgekehrt, d.h. Entwicklung und Unterentwicklung sind die beiden Seiten ein und derselben Medaille."
Herbert Strunz in der Zeitschrift "International" Nr. 1/2007: "In den USA gehört die Welt-System-Theorie aber mittlerweile zum Mainstream. Sie bildet heute ein unverzichtbares Fundament für kritische Globalisierungstheorien und viele theoriegeleitete Untersuchungen."
Die Internetplattform "Schattenblick" am 26.7.2005: "Wer sich für Geschichte und Politik interessiert und mehr über die gesellschaftlichen – und dabei hauptsächlich wirtschaftlichen – Kräfte erfahren möchte, welche zum Beispiel hinter den Seeräubereskapaden eines Sir Francis Drake standen, kommt mir der vorliegenden Lektüre voll auf seine Kosten."
Fernand Braudel, der Doyen der Geschichtswissenschaft, über Immanuel Wallerstein: "Schließlich hat er gezeigt, wie sich mit Hilfe der Ungleichheit in der Welt Aufstieg und Einwurzelung des Kapitalismus erfassen lassen. Das wiederum erklärt, ... warum die Weltgeschichte als Reigen, als Prozession koexistierender Produktionsweisen aufzufassen ist, die wir gewöhnlich nach Zeitaltern einteilen, während sie in Wirklichkeit zusammengehören: Die fortschrittlichsten hängen von den rückständigsten ab und umgekehrt, d.h. Entwicklung und Unterentwicklung sind die beiden Seiten ein und derselben Medaille."
ISBN 3-85371-142-1, 596 Seiten, geb., Format 15x21 cm, br., Euro 34,90; sFr 61.-
Edition Weltgeschichte Wallersteins "langes 16. Jahrhundert", wie er es als Ausgangspunkt des kapitalistischen Weltsystems beschreibt, ist bereits mehreren Generationen von Historikern und Ökonomen zu einem selbstverständlichen Erklärungsansatz für Akkumulation geworden. Der Klassiker der Wirtschafts- und Sozialgeschichte ist nach einer Übernahme aus dem Syndikat-Verlag nun im Promedia Verlag wieder lieferbar.
Der Autor: Immanuel Wallerstein, Jahrgang 1930, ist Professor für Soziologie und als Direktor des Fernand Braudel Center for the Study of Economies, Historical Systems and Civilizations an der Binghamton University (New York) sowie am Maison des Sciences de l'Homme in Paris tätig. Neben den bislang drei Bänden über das moderne Weltsystem veröffentlichte er unter anderem: "Rasse, Klasse, Nation" (gemeinsam mit Etienne Balibar). Seine Bücher wurden bislang in mehr als 20 Sprachen übersetzt.
Edition Weltgeschichte Wallersteins "langes 16. Jahrhundert", wie er es als Ausgangspunkt des kapitalistischen Weltsystems beschreibt, ist bereits mehreren Generationen von Historikern und Ökonomen zu einem selbstverständlichen Erklärungsansatz für Akkumulation geworden. Der Klassiker der Wirtschafts- und Sozialgeschichte ist nach einer Übernahme aus dem Syndikat-Verlag nun im Promedia Verlag wieder lieferbar.
Der Autor: Immanuel Wallerstein, Jahrgang 1930, ist Professor für Soziologie und als Direktor des Fernand Braudel Center for the Study of Economies, Historical Systems and Civilizations an der Binghamton University (New York) sowie am Maison des Sciences de l'Homme in Paris tätig. Neben den bislang drei Bänden über das moderne Weltsystem veröffentlichte er unter anderem: "Rasse, Klasse, Nation" (gemeinsam mit Etienne Balibar). Seine Bücher wurden bislang in mehr als 20 Sprachen übersetzt.


