Weissel, Erwin - POLITIK FÜR PROFITEURE
Die politische Ökonomie des Neoliberalismus
Über dieses Buch schrieben und sendeten u.a.:
Die Zeitschrift "Utopie kreativ" im April 2003: "Insgesamt wird deutlich, daß der Neoliberalismus keine in sich konsistente Theorie darstellt, sondern lediglich eine ‚Ideologie der Vermögenden' ist, mit deren Hilfe die Reichen und Mächtigen in der Gegenwart versuchen, ihre Vorherrschaft in der Gesellschaft zu ‚begründen' und zu zementieren."
Die Zeitschrift "Wirtschaft und Gesellschaft" in ihrem Heft Nr. 3/2000: "Verständlichkeit und Lesbarkeit werden vor allem durch Weissels Fähigkeit erhöht, Argumente und Tatbestände immer wieder durch Beispiele und treffende Zitate und Anekdoten zu illustrieren, wobei er sein Material aus einem erstaunlichen Fundus von aktuellem, historischem und literarischem Wissen bezieht. Dies macht das Buch auch für den eingeweihten Leser zur vergnüglichen Lektüre."
Die "Zeitschrift für Politikwissenschaft" (Hamburg) Nr. 3/2001: "Dieses leicht verständliche, flüssig und passagenweise auch witzig geschriebene Buch setzt sich kritisch mit wesentlichen Elementen neoliberalen Denkens auseinander, zeigt logische Brüche in der Argumentation auf und macht Ansatzpunkte für Kritik deutlich. Es ist auch ohne wirtschaftliche Vorkenntnisse verständlich, da vor allem die ersten Kapitel grundlegende ökonomische Zusammenhänge in einfacher und anschaulicher Form präsentieren."
ISBN 3-85371-157-X, 208 Seiten, br., Euro 17,90; sFr 32,50 VERGRIFFEN
Edition Forschung
Anhand einer sehr praktisch orientierten Analyse neoliberaler Politik beweist der Volkswirt und Jurist Erwin Weissel, daß Neoliberalismus nichts weiter als eine Ideologie der Vermögenden darstellt, mit der sie ihre Vorherrschaft in der Gesellschaft zu zementieren suchen. Staatliche neoliberale Politik genügt im Prinzip nie ihren Ansprüchen, ja widerspricht ihnen in der Regel.
Der Autor: Erwin Weissel, Jahrgang 1930, ist Professor für Volkswirtschaft und Finanzpolitik an der Universität Wien im Ruhestand und Leiter des Instituts für Gesellschaftspolitik. Zwischen 1969 und 1995 Beisitzer am Kartellgericht in Wien. Zuletzt erschien von ihm (gemeinsam mit Josef Schmee) das Buch "Die Armut des Habens. Wider den feigen Rückzug vor dem Neoliberalismus" im Promedia Verlag.

